Notwendige thermoregulatorische Maßnahmen bei Wärme und Hitze
 

Thermoregulation und arcticheat Kühlweste

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Thermoregulation und arcticheat Kühlweste

Thermoregulation

Sie ist die Wärmeregulation des menschlichen Körpers, damit er auf warme und kalte Umgebungsbedingungen entsprechend reagieren kann.

Über 30.000 Kälte – aber nur rund 3.000 Wärmerezeptoren befinden sich auf unserer 1,8 Quadratmeter großen Hautoberfläche. Diese winzigen Sensoren, die kaum einen Quadratmillimeter groß sind, befinden sich auch in den inneren Organen und im Gehirn. Besonders dicht sind sie jedoch im Bereich des Gesichts, insbesondere um die Nase, um den Mund und auf den Lippen zu finden. Diese Thermosensoren sind mit darunter liegenden Nervenzellen verbunden, die jede noch so kleine Temperaturveränderung an das Gehirn weitergeben.

Mehr Kälte, als Wärme

Weil der menschliche Körper nur maximal einen Anstieg von fünf Grad Temperatur vertragen kann (ab 42 Grad gerinnt das Eiweiß im Blut), muss er sich zuerst gegen Wärme schützen.

Das bedeutet: Ist die Außentemperatur zu heiß, schlagen die Wärmerezeptoren Alarm. Die Hautgefäße öffnen sich und die Durchblutung der Haut steigt an. Dadurch kann das Blut vom Körperinneren die Wärme an die Haut transportieren. Von dort wird mit Hilfe von Schweiß, der auf der Haut verdunstet, am effektivsten die Wärme abgeben und der Körper wird gekühlt.

An Kälte verträgt der Mensch um einiges mehr. Sogar noch bei einer Körperkerntemperatur von 20 Grad (die normale Köpertemperatur liegt zwischen 36 und 37 Grad Celsius) ist ein Überleben möglich. Friert ein Mensch, so schlagen die Kälterezeptoren an. Die Hautgefäße ziehen sich zusammen, und werden verengt. Es kommt zu einer sogenannten Vasokonstriktion, bei der das Blut vermehrt ins Köperinnere geleitet wird. Dort bleibt es warm und wird von dem kalten Außenbereich des Körpers regelrecht abgeschottet, um nicht noch zusätzlich an Wärme zu verlieren. Schließlich gilt es, die lebenswichtigen Organe wie Herz, Leber, Niere und Gehirn am Laufen zu halten.

Körpereigene Wärmeproduktion bei Ausdauerbelastungen...

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